Die Ausbildung ist kein Therapieersatz. Sie basiert auf dem
Prinzip des "Lernen durch Tun". Eine Erfahrung und
fortlaufende Auseinandersetzung mit dem eigenen Prozess ist
Grundbedingung zum Erlernen dieses Berufes.
Es wird empfohlen, vor der Ausbildung Sitzungen zu nehmen
in Körperarbeit, denn, wer zuwenig Erfahrung mitbringt,
kann sich leicht überfordert und dadurch lernunfähig
fühlen.
Sollten die BewerberInnen schon Erfahrung in anderen Methoden der Persönlichkeitsentwicklung und der Körperarbeit mitbringen, werden die nach Absprache mit der Ausbildungsleiterin angerechnet.
Während eines Gespräches zwischen der Bewerberin und der Ausbildungsleiterin wird entschieden, ob die Ausbildung begonnen werden kann.
Die BewerberInnen müssen über eine gewisse Berührungskultur und ein Berührungsbewusstein verfügen.
Die Klarheit in der eigenen Motivation spielt eine wesentliche
Rolle, denn Sie werden nicht nur Zeit, Geld und Energie in
die Ausbildung investieren, sondern auch selbst in Prozess
sein.
Nur die eigene, innere Reise, nur die eigenen als Wachstums-
und Lernchancen erlebten Krisen, die das "human potential"
ausgebildet haben, geben uns die nötige Achtsamkeit und
das notwendige Mitgefühl, die es im Begleiten solcher
Prozesse braucht.
